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 Enorme Rechnung bei Mobile Internet

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Hecht




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BeitragVerfasst am: 03.10.2010, 19:56    Enorme Rechnung bei Mobile Internet Antworten mit ZitatNach oben

Hallo!
Binnen 2 Wochen sind bei meinem mobilen Internet (telering) enorme Kosten entstanden und ich möchte ausschließen daß ich hier Opfer eines Hackerangriffs bin bzw nach sonnstigen möglichen Irrtümern suchen,
da ich fürs erste mal ausschließe daß ich beim normalen Surfen bzw Downloaden die Übersicht verloren habe (habe immer sehr darauf geachtet).

Per Vertrag stehen mir monatlich 6 GB up- bzw Downloadvolumen zur verfügung. 2 wochen nachdem der aktuelle Abrechnungszeitraum begonnen hat erfahre ich daß eine GPS-Sperre eingerichtet wurde, da das Volumen bereits überschritten ist und Kosten von über 2000 Euro entstanden sind (bei 25cent/MB ab dem überschreiten der 6 GB).

Ich habe unter Ubuntu meistens mit dem Networkmanager problemlos die Verbindung mit dem Internet hergestellt, sah dabei jedoch weder das Netz bzw die genaue Verbindungsstärke.
Ich war im besagten Zeitraum ca. 2 mal über 48h am stück "unbeaufsichtigt" im Netz und hatte dabei programme wie Firefox oder den Transmission-Client laufen.
Ich sah daraufhin logfiles durch, unter anderem daemon.log, wo ich folgende Zeilen (im betreffenden Zeitraum) las.
Zitat:
NetworkManager: <info> Registered on Roaming network [...]
NetworkManager: <info> Associated with network: +COPS: 0,0,"T-Mobile A",2

Mich verunsichert die Stelle mit dem Roaming-Network etwas... Kann es sein daß dadurch zusätzliche Kosten entstanden sind?
In messages.log stand außerdem irgendwas von einer Bluetooth-Verbindung, was mir auch nicht ganz klar ist.

Ich arbeite momentan unter Windows. Wenn ich es schaffe die Logfiles in ein anständiges Format zu exportieren kann ich sie nötigenfalls stellenweise hier reinkopieren. Bin derzeit etwas aus dem Häuschen.
Bin im prinzip ein Neuling auf dem gebiet und bin dankbar über jeden Tipp.

Gibt es möglichkeiten genaue Einsichten zu erlangen? Wenn ja, welche Logfiles könnten für diesen Fall noch aufschlussreich sein?

Edit.: Ubuntu - Version 8.10


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kappa




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BeitragVerfasst am: 03.10.2010, 20:36    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Tmobile hat zwar Telering geschluckt,
doch solltest Du nicht im Telering Netz bleiben?

Er kann Telering nicht finden und weicht auf Tmobile aus?

Die Frage ist, ob Du ins TmobileA Netz gehörst oder ins tele.ring Netz,
weil ja Telering die Leitung mitnutzt.

Es kann sein, dass erst nach längerem Suspend/Resume des Rechners
von TmobileA auf tele.ring geschalten wird. (irgendwo mal gelesen)

Oder Du saugst mit 1Mbit/s 39 Stunden, dann bist Du auch dort angelangt.
(2000EUR = +8GB zu den 6GB Basis) oder 3 DVDs a 4.7GB ... oder ein nicht gestoppter Live-Stream.


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luman




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BeitragVerfasst am: 03.10.2010, 23:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Also wegen dem Netz bin ich mir auch nicht ganz sicher. Ich kann nur von meinem Sony Ericsson berichten, da steht auf dem Display auch T-Mobile A und unten klein drunter tele.ring. Der Vertrag läuft auch über Telering. Sollte also meiner Meinung nach nicht das Problem sein.

Wäre evt. insteressant zu wissen, welche Websiten du angesurft hast bzw. in der unbeaufsichtigten Zeit geöffnet waren. Vllt. waren da wie schon erwähnt Live-Streams oder Verbindungen die im Hintergrund geöffnet wurden aktiv?
Würde mich aber wundern wenn diese wirklich in so kurzer Zeit soviel Datentransfer erzeugen würden.


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haidi




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BeitragVerfasst am: 04.10.2010, 00:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Mach auf alle Fälle innerhalb der vorgesehenen Frist einen Rechnungseinspruch und begründe ihn mit der falschen Abrechnung.
Sie sollen dir auch eine Liste vorlegen, zu welchem Zeitpunkt du welche Datenmengen heruntergeladen hättest und bei welchem Sender das Modem eingebucht war.

Genaueres über den Rechnungseinspruch solltest du bei der RTR erfahren.

Du musst möglichst sofort nach ERhalt elektronischen oder schriftlichen Rechnung bei Telering (eventuell mit obigen Begründungen bzw. Forderungen) einen Rechnungseinspruch machen.
Dann gehst auf http://www.rtr.at/de/tk/Webformular und füllst das Formular 1 aus (Zahlungsaufschub).
Weiteres solltest dann auch auf diesem Link finden (wenn Telering nicht nachlässt, dann Formular 2...)

Hannes


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Ein Windows-User ist wie ein Alkoholiker:
Ein Alkoholiker muss seine Krankheit selbst einsehen, dann macht der Entzug Sinn.
Ein Windows-User muss einsehen, dass Windows sch###e ist – dann kann man ihm Ubuntu installieren.
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bhp50s




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BeitragVerfasst am: 09.03.2011, 12:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

ich hab das selbe problem mit telering gehabt, allerdings "nur" € 500.-, hab 2 jahre hin und hergestritten auch über RTR .

wo ich wohnte waren wir nur mehr 2 österreicher bei 2 hauseingängen, auf meinen hinweis auf einen hacker tat man als unmöglich ab und mein einwand daß sich schon ein 14 jähriger ins pentagon eingehackt hatte erntete ungläubigkeit.

lange rede kurzer sinn-------- telering gekündigt. die kosten beliefen sich nach 2 jahren auf € 2250.- , ich liess mir ein schreiben über eine schuldnerberatung verfassen und jetzt sind sie mit einer abschlagszahlung von € 1000.- plötzlich zufrieden.

wir sind nicht die einzigen, leider.


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lieben gruß, bani

hier sollte etwas stehen, aber ich habs vergessen......
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ubtu




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BeitragVerfasst am: 09.03.2011, 15:49    Handy APPS können auch gefährlich sein. Antworten mit ZitatNach oben

Ich hatte nach der Installation eines scheinbar harmlosen Apps das Problem, dass mein Handy permanent versuchte ins Internet zu verbinden.

Nachdem ich 2 Zugangspunkte definiert hatte (Wlan und UMTS) und keiner automatisch zum Verbinden freigegeben wurde, fragte das Handy permanent nach, welchen Zugangspunkt es verwenden darf.

Es half nur die Deinstallation des besagten APPS.


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BeitragVerfasst am: 09.03.2011, 16:09    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

In diesem Forum geht es um UBUNTU... nicht um Handys... Evil or Very Mad
Wenns ein Android ist, gibt es dazu sogar ein eigenes Forum: www.android-austria.info


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BeitragVerfasst am: 10.03.2011, 12:44    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Auch wenn mir Webbutterfly bös is für die Frage:

nur um sicher zu gehen: wie genau sieht dein "Netzwerk" aus. Also jetzt Hardwaretechnisch. Welches Modem hast du, etc.

Mobiles Internet von Telering ... klingt für mich irgendwie nach einem USB-UMTS Modem ... aber bitte korrigiere mich wenn ich da falsch liege.

Oder besitzt telering auch sowas wie einen WLan Router (ähnlich wie Drei)

lg


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BeitragVerfasst am: 11.03.2011, 11:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

NTM - Network Traffic Monitor...sehr hilfreich.

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BeitragVerfasst am: 11.03.2011, 15:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

« rosentaler1 » hat folgendes geschrieben:
Das selbe ist mir auch bei Telering passiert,bin auch über 6 GB gekommen,
weiss aber nicht genau warum.Hab Einspruch gemacht,leider nichts genützt.
Zahlen tu ich es sicher nicht,weil Telering mir auch nicht genau sagen kann
woher die Datenmenge kommt.
Das einzige was ich vermute ist das sich das Internet in Grenznähe in
ein fremdes Netz eingeloggt hat.
Blink


Leider gibts dazu noch keine Antwort: dieses Telering Angebot, läuft das jetzt in Verbindung mit einem UMTS/HSPA USB Modem oder über einen WLan Router mit einer entsprechenden SIM von dem Provider?

Mein Bruder liegt mit Drei im Klinsch, weil er ebenfalls mächtig über das monatliche Datenvolumen hinausgekommen ist. Der Einspruch half auch nichts, obwohl zwischenzeitlich Datenmengen gesaugt wurden, die vom üblichen Verhalten abwichen.
Da wären die Provider mal am Zug einen ähnlichen Schutzmechanismus einzubauen, wie jener von den Kreditkartenbetreibern - ein Anruf sollte Leistbar sein.


Zitat:
Hab Einspruch gemacht,leider nichts genützt.
Zahlen tu ich es sicher nicht,weil Telering mir auch nicht genau sagen kann woher die Datenmenge kommt.


naja, sie werden dir wohl zumindest sagen können, wann du Online warst und wie viel zu dem Zeitpunkt an Datenvolumen verbraucht wurde. Alles andere wäre doch etwas verwunderlich.

Aber ich Rätsel gerade, wie ein Bösewicht das Internet (aka Datenvolumen) kapern kann, wenn ich nur einen mobilen Anschluss mittels UMTS/HSPA Modem habe.

Bei meinem Bruder lass ich mir das ja einreden: WLan router, nicht verschlüsselt ... verbinden und los gehts, vor allem wenn die Einwahldaten auf dem Router liegen.

Aber wenn ich ein UMTS/HSPA USB Modem habe?
- Wenn Notebook aus -> Strom weg -> Modem unbrauchbar.
- Wenn Notebook an, dann muss sich der Schädling ja bereits auf dem Rechner befinden, damit er das Modem nutzen kann. Aber dann muss er sich den zumindest den PIN bzw. das Passwort merken bzw. gemerkt haben. Mein YES UMTS Modem fragt mich jedesmal vor dem Verbinden nach dem PIN - z.B..
- Wenn er auf meinen Rechner erst dann kommt um mein Datenvolumen zu klauen, wenn ich das Internet von meinem Rechner aus aktiv gestartet habe? Das macht dann ja überhaupt keinen Sinn.

Einzige Möglichkeit: Der Übeltäter weiß meine Einwählnummer und das entsprechende Passwort dazu.

Aber vielleicht kann mir von Euch jemand einen weiteren Weg erklären, wie jemand mein Datenvolumen eines mobilen Internetzugangs klauen kann.

lg


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BeitragVerfasst am: 11.03.2011, 16:23    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

...da gibt es keinen Übeltäter, wie auch, sondern eine falsche Abrechnung... nur beweise dass mal Wink

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BeitragVerfasst am: 12.03.2011, 03:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Eine Möglichkeit kann ich mir vorstellen, hab aber noch nichts darüber gehört. Was ist, wenn die DAtenkarte geclont wurde - im Prinzip sollte eine Datenkarte mit der gleichen Nummer genügen. Es wäre interessant, die Zeiten, zu denen man eingeloggt war, mitzuschreiben bzwl -loggen.

Ich kann aus den hier bekannt gewordenen Vorfällen jedem nur empfehlen, sich BOB Gigabyte zu nehmen - 8,80 Euro/Monat für 9 GByte - jedes weitere GByte 4 Euro, da wären solche Vorfälle verkraftbar.

Hannes


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BeitragVerfasst am: 13.03.2011, 19:38    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Theoretisch wäre es auch möglich die Internetverbindung via Bluetooth zu teilen. Aber ob das machbar ist -- ohne dass jemand deinen Computer konfiguriert -- da habe ich meine Zweifel. Dass Telering nicht immer korrekt abrechnet -- diese Erfahrung hatte ich auch schon gemacht.
Mir wurden mal SMS verrechnet -- wo ich nie SMS verschicke.
Rechnungseinspruch war erfolgreich.


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