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 Linux für die Stadt Wien weiter eingefroren

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Gast











BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 10:48    Linux für die Stadt Wien weiter eingefroren Antworten mit ZitatNach oben

Stadt Wien wechselt zurück zu Windoofs.

Armselige Argumentation:

....Grund dafür ist der Einsatz einer Software zur Sprachbeobachtung in den Kindergärten, die nur mit dem Internet Explorer von Microsoft genutzt werden könne, hieß es damals.

Quelle: webstandard.at

Vollständiger Artikel:

http://derstandard.at/1297818253479/Wienux-Linux-fuer-die-Stadt-Wien-weiter-eingefroren


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BeitragVerfasst am: 20.02.2011, 14:46    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Es gibt WINE, sehr armselig.

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BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 10:52    Hoffnungsloses Unterfangen Antworten mit ZitatNach oben

zurückgezogen.

Zuletzt bearbeitet von Gast am 22.02.2011, 16:45, insgesamt einmal bearbeitet


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Zuletzt bearbeitet von Gast am 22.02.2011, 16:45, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 13:11    Re: Hoffnungsloses Unterfangen Antworten mit ZitatNach oben

« supertux64 » hat folgendes geschrieben:

1.) Beamte, ganz besonders die unseren gelten ja als besonders "flexibel" Neuerungen gegenüber.

2.) Beamte können sich beliebig dämlich stellen, ohne etwas befürchten zu müssen, im Gegensatz zu Angestellten der Privatwirtschaft.

3.) Man kann doch von niemandem erwarten, dass er nachdenkt, wo kämen wir da hin.

4.) Wann hat die Stadt Wien (oder der Bund) bei uns je einmal was "richtig" gemacht.

5.) Bei richtiger Schmierung seitens der Lobbyisten von M$ ist die Sache überhaupt vom Tisch..


Könntest bitte das Stammtisch/Krone/St.Rache Geschmiere lassen.

1.) Ist genau so wie in der Privatwirtschaft, du hast einen Teil, der mit Änderungen zu Recht kommt und einen Teil, der es nicht schafft oder nicht will.

2.) Auch in der Privatwirtschaft gibt es genug dämliche, da kann ich dir etliche Beispiele nennen. Ist auch ein Problem der Größe des Betriebes, je größer, desto weniger fallen sie betriebsintern auf. Auch dort gibt es jede Menge, die mit dem PC kaum zu Recht kommen.

3.) Von dir kann man es auch nicht erwarten.

4.) Schau dich bitte einmal um,
Beispiele: Bereich Bürgerservice in Wien - Ausstellung eines REisepasses oder eines Personalausweises. Online-Terminvereinbarung - ein alter Reisepass genügt, Formular wird aus den Datenbeständen fertig zusammengestellt, du brauchst nichts auszufüllen, nur unterschreiben. Dauer: 10 Minuten (incl. zahlen)

Beispiel: Online- Steuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung mit Rückzahlung der Steuerersparnis innerhalb von 14 Tagen.

Gerade die Bundesverwaltung wird im Bereich der Datenverarbeitung weltweit in die Spitzengruppe gezählt.

5.) Da stimme ich dir zu, wobei die Geschichte auch anders laufen kann: Die Verträge mit Microsoft laufen immer nur wenige (2-3) Jahre, von MS so vorgegeben. Da werden dann schlimmstenfalls Konditionen angedroht, die an den Anschaffungspreis der Einzelpakete gehen.

Hannes


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BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 16:20    Alles klar. Antworten mit ZitatNach oben

Jaja, der Ton war ein wenig Kroneartig. Sad

Aber seinem Frust muss man doch auch einmal Ausdruck verleihen.
Ich muss leider jeden Tag sehen, wie OpenSource Projekte unterwandert und in den Sand gesetzt werden. Und was da für eine dummes Gerede im Umlauf ist - sagenhaft

Ausserdem ist die Planung und Umsetzung nicht allzu professionell.

Zu allem Unglück betreue ich selber ein kleineres Projekt, basierend aud Ubuntu-Server. Auch da habe ich die dummen Meldungen von den Kollegen echt satt.

Nichts für ungut.

Ich muss auch berichten dass einige Kollegen echt mit Ambitionen zur schache gehen, die sind aber in der Minderheit.


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BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 17:13    Re: Hoffnungsloses Unterfangen Antworten mit ZitatNach oben

« haidi » hat folgendes geschrieben:

Könntest bitte das Stammtisch/Krone/St.Rache Geschmiere lassen.
Hannes


Das finde ich jetzt sehr hart ausgedrückt und ich glaube kein erwachsener User hat es notwendig, von einem anderen erwachsenen User so abgekanzelt zu werden.

supertux64 hat einfach die Fakten pointiert auf den Punkt gebracht.
Nichts von dem, was er gesagt hat, war beleidigend, nur etwas pointiert.

Wenn Linux User so Taliban mäßig miteinander umgehen, dann gute Nacht.


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BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 18:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

@Supertux:
OK - passt schon.
Hättest das allgemein geschrieben, wäre es für mich kein Problem gewesen.

@Textverarbeitung:
Tja - Wald, rufen, schallen

Hannes


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BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 23:34    das Geimpfte Antworten mit ZitatNach oben

Die Wogen mögen wegen diesem Sch... nicht hochgehen.
Ich bin, wie ich vorausschicken möchte im Schuldienst tätig und weiss so ungefähr, was da hinter den Kulissen so tut.

Vorweg muss ich sagen, dass ich, wie alle meine jüngeren Kollegen KEINE Beamte, sondern ganz normale Angestellte mehr sind!!!
Wir müssen buckeln wie alle anderen auch.
Es ist an dieser Stelle auch anzumerken, dass ganz ENORME Leistungen, (die keiner sieht und die auch nicht honoriert werden) von verschiedenen Kollegen erbracht werden (müssen, weil sonst das System zusammenbricht).
Anderereseits gibt es auch eine NICHT zu geringe Anzahl von - sagen wir einmal weniger engagegierten Kollegen - die die anderen immer "gewinnen" lassen.

Klar, die Schule ist eine ganz andere, noch mühsamere Liga, aber:

Zum Thema:
Es sind bei uns klare Richtlinien von oben da, dass flächendeckend Open-Source zu verwenden ist. Wir haben einmal mit Openoffice angefangen.

Aber mir geht regelmäßig das "Geimpfte auf", wenn ich dauernd das dumme Gezetere und Aktionen ertragen muss (erst kürzlich geschehen, darum mein Artikel).

Anderseits muss man den Mircosofties doch mit enormem Staunen begegnen, denn sie haben es geschafft, dass eigentlich praktisch alle Menschen in einem totalen Abhängigkeitsverhlätnis zu ihren Produkten stehen.

In den letzten 6 Jahren habe ich nur EINEN (!) Schüler gesehen, der nutzbringend Ubuntu eingesetzt hat - WAHNSINN.

Na gut, jetzt muss ich mich hinlegen, denn morgen wird es wieder ein anstrengender Tag.


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BeitragVerfasst am: 22.02.2011, 23:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Wir werden uns beim nächsten Stammtisch über all das unterhalten und aussprechen - übrigens: Das Foto hab ich wieder gelöscht.

Hannes


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