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 Unity - Der Anfang vom Ende für Ubuntu?

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noelis




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BeitragVerfasst am: 15.06.2011, 08:51    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Gnome 2 wird aber aussterben..... Sad

Ich sehe nicht schwarz für Canonical, solange es noch Kubuntu gibt und solange es Leute (UGR) gibt, die den Gnome 3 auf Ubuntu portieren.......

http://www.ubuntu-austria.at/viewtopic.php?p=23805#23805

Wenn schon das nächste Ubuntu auf Gnome 3 beruht, dann wäre es doch praktisch wenn man bei der Installation Unity oder Gnome aussuchen könnte und ein Ausweg aus der derzeitigen Misere.....

Der Gnome 3 ist nicht nur eine schöne, sondern auch sehr praktische Oberfläche......
Hab ihn noch immer am Rechner und das als alter KDE-Fan......



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OzzyJammer




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BeitragVerfasst am: 18.07.2011, 20:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich glaube, dass neue User offen und nicht vorbelastet sind. Sie werden sich mit Unity leichter anfreunden, als die langjährigen User. Mich persönlich überzeugt Unity nicht. Der Ansatz ist garnicht so schlecht. Man wird sicherlich noch weiter daran arbeiten und es ausbauen. Unity ist auf einem Tablet sicher komfortabler als gome.

Ich bin der Meinung, dass man sich weiterentwickeln muss und auch mal etwas wagen muss, auch wenn man schlechte Kritik einfängt. Viele große Errungenschaften unserer Welt beruhen auf einem oft lächerlichen Ansatz.

Viele Wissenschaftler wurden für Ihre Theorien ausgelacht uvm,............genau diese Theorien bildeten unter anderem die Grundlage für viele andere Dinge.

Ja okay, da habe ich jetzt weit ausgeholt!!! Aber wer weiß vielleicht entwickelt sich daraus einmal etwas wunderbares.

MFG OzzyJammer


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noelis




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BeitragVerfasst am: 18.07.2011, 21:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Du hast in der Einleitung richtig erkannt....Unity ist etwas für einen kleinen transportablen Rechner.......für eingefleischte Ubuntu User mit Stand-PC's aber.....man möge mir den Ausdruck verzeihen.....eine Mißgeburt. Und aus einer Mißgeburt wird keine Märchenprinzessin mehr. Smile

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OzzyJammer




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BeitragVerfasst am: 18.07.2011, 22:24    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Ich würde mich freuen wenn eine völlig neue revolutionäre grafische Oberfläche entwickelt werden würde. Wir leben in der Welt der Taskleisten!!!

Man sollte in den Communities Ideen sammeln. Die Linuxianer sollten ihre Wunschvorstellungen mitteilen.

Ich möchte Unity nicht so schlecht reden. Die Ansätze sind garnicht so schlecht. Aber da hatt jeder seine eigene Meinung dazu.


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noelis




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BeitragVerfasst am: 19.07.2011, 08:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Shuttleworth sind die Kritiken und Wünsche sehr wohl bekannt....
Er pfeifft sich aber sehr wenig drum und feilt weiter an Unity.......
Der Millionär erscheint mir etwas abgehoben und fern der Realität....
Seine ehrgeizigen Pläne kann er aber damit begraben....
http://www.pro-linux.de/news/1/17033/ubuntu-strebt-200-mio-benutzer-bis-2015-an.html

Sein Glück ist, dass Ubuntu auch Kubuntu und Xubuntu......ist, somit unzufriedene User jederzeit auf ein brauchbares System ausweichen können.
Unity ist somit noch lange nicht das Ende von Ubuntu, geschweige denn von Linux!


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supertux64




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BeitragVerfasst am: 19.07.2011, 17:36    Eines muss man aber schon sagen ... Antworten mit ZitatNach oben

In der letzten Zeit habe ich einiges ausgetestet.
Natty mit Unity und Gnome3
Fedora 15 mit Gnome 3

Nach einigen Tests kann ich folgendes berichten:

1.)
Generell ist Ubuntu etwas flüssiger unterwegs als Fedora.
(Bei Fedora 15 ist der Gnome 3 Desktop allerdings perfekt eingepasst. Da gibt es keinerlei Probleme. Trotzdem hakt es noch an etlichen Ecken und enden)
Auf meinem Lenovo läuft Gnome 3 überwältigend, denn da fliegen die Fenster nur so dahin und man kann die eingefleischten Windosianer damit in in völliges Erstaunen versetzen.

2.)
Natty mit Unity ist ungeheuer stabil. Mir ist noch kein einziges mal irgendein PC abgestürzt

3.)
Unity ist auf den langsamen Maschinen doch deutlich schneller als Gnome3.
Moglicherweise hat das damit zu tun, dass Gnome3 wesentlich mehr grafische Effekte benutzt, aber auf einem Atom-Prozessor ist es auf jeden Fall zäh.

4.) Was da gegenüber gnome3 abgespeckt sein soll kann ich aber nicht nachvollziehen. Es ist nur ein wenig anders.


Auf den Notebooks ist Unity im übrigen ein Renner.


Allerdings warte ich schon (wie viele andere auch) ganz begierig auf 11.10, denn das basiert ja auf GTK3. Dann ist die Frage nach unity oder Gnome3 praktisch hinfällig, denn der Wechsel wird da ein Klacks sein.

Auf jeden Fall wird die nahe Zukunft viel Neues und Erfreuliches bringen und es wird für jeden etwas dabei sein.

lg

Paul


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Berndi




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BeitragVerfasst am: 20.07.2011, 10:26    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Also ich kann dem nur zustimmen. Seit ich Natty auf dem Notebook habe, läuft alles wie geschmiert. Außerdem ist bei den derzeit gängigen Bildschirmformaten (z.B 16:9) mit Unity mehr Platz für die Anwendungen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist es für mich schon normal nach links, anstatt nach unten zu fahren.

Berndi


Desktop: KDE and Linux-Mint

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Berndi
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