Vor ein paar Tagen habe ich erst über 30 GB dazugelegt. Beide Raspis sind außerdem mittlerweile in einem passiv gekühlten Gehäuse, auf das ich noch einen zusätzlichen Prozessor-Kühlkörper draufgetan habe. Betriebssystem läuft auch nicht mehr auf der SD-Karte (ein Freund hat mir gesagt, die SD-Karten halten auf Dauer die Wärme nicht so gut aus und gehen nach ca 3 Jahren kaputt). Alles auf externer SSD. So komme ich mittlerweile auf keine 40 Grad mehr - auch bei Last nicht.Juhu hat geschrieben: Di 13. Aug 2024, 21:10 und wie viele Daten überträgst du so nächtens bzw. wie viele GB hast du in deiner DB.?
Filesystem ist bei mir normal ext4. Ich finde für eine Risikoaufteilung ein Raid eigentlich nicht die richtige Lösung. Ein Raid ist dafür da, daß man auf Systemen, die unter hoher Last stehen und immer laufen müssen, im laufenden Betrieb defekte HDs gewechselt werden können. Wenn Du Backups auf verschiedene Standorte machen willst, kannst ja auch nicht ad-hoc mal eben am anderen Standort die Disk wechseln und Du brauchst ja sinnvollerweise mindestens Raid 5. Ich habe leider auch schon zu oft miterlebt, daß Raid-Systeme nicht mehr rebuilden konnten und dann war trotz der Aufteilung der Daten alles futsch und mußte von einem offline-Backup zurückgeholt werden (ja, das hab ich auch schon bei größeren Firmen gesehen). Daher hab ich lieber Trümmer, die wirklich unabhängig voneinander sein können.Juhu hat geschrieben: Di 13. Aug 2024, 21:10 Ich überlege ob ceph oder zfs was wäre. Da könnte man ein Raid über verschiedene Standort machen.
Performance sollte kein Problem sein.
Naja der nächste Winter kommt bestimmt.
Alternative wäre ein normales rsync - was auch sehr effizient ist. Es gibt ein rsync auch für Android, aber das hab ich noch nie ausprobiert. Mir gefällt auch der Gedanke nicht, daß ich da ja dann einen ssh-User vewenden muß. Bei der Nextcloud funktioniert das halt so etwas getrennter von den System-Accounts. Und generell will ich halt auch am SmartPhone dann mit den Dateien benutzerfreundlich arbeiten können.

